Mário de Sá-Carneiro

Geliebter Fernando Pessoa

Der Briefwechsel mit Fernando Pessoa Teil I & II
Übersetzt und herausgegeben von Frank Henseleit


Der Titel erscheint in 2 Bänden, Werke 5.1 und 5.2 und versammelt den gesamten überlieferten Briefwechsel.

Band 5.1 erscheint im Sommer 2025
Band 5.2 erscheint im Herbst 2025

Die Auflage ist limitiert auf 999+150 Expl., wovon 750 in Ganz-Leinen gebunden sind und 150 gegen Aufpreis auf Wunsch gebunden werden und 249 für die Buchkassette* reserviert sind.
* Zeichnung beider Bände in Leinen-Kassette samt Supplement Manucure € 118,00, (A) € 122,00 (CH) 159,00.
Die Abnahme ist nur geschlossen möglich, die Lieferung erfolgt nach Zahlungseingang gegen Rechnung vom Verlag aus.


Bd. 5.1 der Werke, der Erste Teil der Briefe, kostet in [D] 44,40 €, in [A] 46,50 €, in CH [50 SF], stets zuzüglich Porto.

Bd. 5.2 der Werke, der Zweiter Teil der Briefe, kostet in [D] 44,40 €, in [A] 46,50 €, in CH [50 SF], stets zuzüglich Porto.

Ein Schuber kann separat bestellt werden. Der Buchhandel kann mit einem Rabatt von 30 % bestellen.

Bestellung sind an kontakt@kupido-verlag.de zu richten.


„Sie haben ja so recht; die sensationelle literarische Neuigkeit im Jahr 1970, das Erscheinen des unveröffentlichten Briefwechsels zwischen Fernando Pessoa und Mário de Sá-Carneiro – herausgegeben und kommentiert von … (Rauschen im Mysterium!)“

Mário de Sá-Carneiro am 20. Juli 1914 an Fernando Pessoa

Image
Image
Image
Image

Mário de Sá-Carneiro

Geliebter Fernando Pessoa

Der Briefwechsel mit Fernando Pessoa Teil I & II
Übersetzt und herausgegeben von Frank Henseleit


Der Titel erscheint in 2 Bänden, Werke 5.1 und 5.2 und versammelt den gesamten überlieferten Briefwechsel.

Bd. 5.1 erscheint im Frühjahr 2025,
Bd. 5.2 im Herbst 2025.

Die einmalige Auflage dieser Ausstattung ist auf 999 nummerierte + 150 Expl. in anderen Ausstattungen limitiert. Die Abnahme ist nur geschlossen möglich, die Lieferung erfolgt nach Zahlungseingang gegen Rechnung vom Verlag aus.


Bd. 5.1 der Werke, der Erste Teil der Briefe, kostet in
[D] 44,40 €, in [A] 46,50 €, in CH [50 SF], stets zuzüglich Porto.

Bd. 5.2 der Werke, der Zweiter Teil der Briefe, kostet in
[D] 44,40 €, in [A] 46,50 €, in CH [50 SF], stets zuzüglich Porto.

Ein Schuber kann separat bestellt werden. Der Buchhandel kann mit einem Rabatt von 30 % bestellen.

Bestellung sind an kontakt@kupido-verlag.de zu richten.


„Sie haben ja so recht; die sensationelle literarische Neuigkeit im Jahr 1970, das Erscheinen des unveröffentlichten Briefwechsels zwischen Fernando Pessoa und Mário de Sá-Carneiro – herausgegeben und kommentiert von … (Rauschen im Mysterium!)“

Mário de Sá-Carneiro am 20. Juli 1914 an Fernando Pessoa

In der kurzen Zeit seines Lebens schreibt Mário de Sá-Carneiro ein glänzendes Werk aus Poesie, Erzählung und Drama sowie einen der reichsten Briefwechsel der portugiesischen Sprache. Die Vitalität seines Schreibens trägt zur Erneuerung des Portugiesischen bei und sichert ihm die Bewunderung der folgenden Dichtergenerationen. Mário de Sá-Carneiro und Fernando Pessoa führen einen der bedeutendsten brieflichen Dialoge der portugiesischen Literatur. Die Geschichte der Entdeckung Pessoas als großer Dichter Portugals wird neu zu schreiben sein. Obwohl Pessoas Stimme im Briefwechsel nicht vollständig überliefert ist, wirkt er dank Sá-Carneiros Korrespondenzstil präsent und der Leser erfährt, was Pessoa zu seinen Heteronymen de Campos, Reis und Caeiro bewogen hat und welch europäische Dichter beide gewesen sind.

Der Autor
Mário de Sá-Carneiro (1890 — 1916) war Dramatiker und Prosaautor und begann erst unter dem Einfluss Pessoas in Paris zu dichten. Ein in der Literaturgeschichte unerreichter Narziss, der im Fin-de-Siècle schwelgte und die portugiesische Moderne erschuf.

Sá-Carneiro erkannte Pessoas ästhetisches Experiment der Heteronymie als Erster und bedrängte ihn, als Dichter, als ein Balzac des 20. Jh., in die Öffentlichkeit zu treten. Er war der wohl sensibelste Vertreter seiner von Kriegen verstümmelten Generation. Sá-Carneiros Obsession war der Tod – die wirkliche Welt war ihm eine stümperhafte Erschaffung. In einem glorifizierten Selbstmord – an dem er seinen Freund in aller Brutalität teilnehmen ließ – erhöhte er den Tod zu seinem kompromisslosesten Kunstwerk.